Mit einer Fachtagung in Ludwigshafen machten das HIV-Netzwerk Rheinland-Pfalz/Saarland und die Aids-Hilfe Mannheim-Ludwigshafen auf den Welt-Aids-Tag am 1. Dezember aufmerksam. „Vergessen ist ansteckend“ lautete das Motto des 2. Aids-Symposiums am vergangenen Donnerstag im Rathaus-Center. 70 Zuhörer folgten den Vorträgen im Ratssaal und informierten sich an den Infoständen im Foyer. Das Aids-Symposium als Fortbildungsveranstaltung richtete sich an Betroffene, Ärzte, Pflegende, in der Prävention Tätige sowie an Intressierte. Jutta und Niko vom Botswana-Freundeskreis waren am Mittwochabend in Ludwigshafen für dumela.net dabei.
Bombenexplosion vor Hotel in Südafrika
Bei einer Bombenexplosion nahe eines Hotel- und Casino-Komplexes im südafrikanischen Durban ist eine Brücke beschädigt worden. Das berichtet die „Rhein-Zeitung online“. Nach Polizeiangaben wurde niemand verletzt. Die Explosion habe tragende Teile der Brücke zerstört, die … Weiterlesen
Teilnehmerin: Seminar war ein voller Erfolg
Von der jüngsten Mitarbeiterschukung in Raversbeuren erreichte uns der folgende Bericht, den wir den dumela.net-Nutzern nicht vorenthalten wollen: Am Freitag, den 22. November trafen sich 19 ehrenamtliche und zwei hauptamtliche Mitarbeiter im Freizeitheim Raversbeuren zu einer Mitarbeiterschulung, unter der Leitung von Susanne Belzner und Sabine Frank.
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London warnt vor Reisen nach Südafrika
Nach einem Überfall auf eine britische Touristin in Südafrika hat das Londoner Aussenministerium zu äusserster Vorsicht bei Reisen in dieses Land aufgerufen. Vor allem aus der östlichen Region KwaZulu-Natal, wo die Frau angegriffen wurde, werde immer wieder von Entführungen und Raubüberfällen berichtet, sagte ein Sprecher der Behörde.
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Börsen-Szene Südafrikas ändert sich
Die Zahl der Broker, der Wertpapierhändler an der Johannesburger Börse (Johannesburg Stock Exchange, JSE) ist gesunken und wird weiter abnehmen. Dies berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Bereits die Hälfte der Geschäfte werde von globalen Brokerhäusern abgewicklet. Jedoch treten auch die einheimischen Brokerhäuser nach und nach auf den Plan und sichern sich Marktanteile. Trotz der weltweit schlechten Börsenlage gehe es der Johannesburger Börse relativ gut, schreibt das Blatt. Weiterlesen
Buddy-Bären helfen Kindern im südlichen Afrika
Berlin-Touristen haben eines ihrer beliebtesten Fotomotive verloren: Die Buddy-Bären, die fast ein halbes Jahr auf dem Pariser Platz im Regierungsviertel der Hauptstadt zu sehen waren, wurden im November zu Gunsten des UN-Kinderhilfswerks Unicef versteigert. Bislang kamen 46 der 125 Skulpturen unter den sprichwörtlichen Hammer. Sie brachten einen Erlös von 190.000 Euro, der hungernden Kindern im südlichen Afrika zu Gute kommt. Weiterlesen
Hilfsorganisation wirft Wirtschaftsministern Wortbruch vor
Anlässlich des Delegiertentreffens der Welthandelsorganisation (WTO) in Sydney rief die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die Wirtschaftsminister auf, den
Schutz der Gesundheit in ärmeren Ländern nicht zu Gunsten der Interessen der Industrienationen einzuschränken. Ärzte ohne Grenzen forderte die WTO-Mitglieder insbesondere dazu auf, die Exportbeschränkungen für Nachahmerprodukte, sogenannte Generika, aufzuheben. Weiterlesen
Vorwurf: ‚EU unterstützt Elefantenmord‘
Die Entscheidung der 12. Artenschutzkonferenz in Chile ist gefallen – Ja zum Elfenbeinhandel, nach Ansicht führender Artenschutzorganisationen ein Todesurteil nicht nur für viele Elefanten, sondern auch für Menschen und die letzten Nationalparks. So beurteilt die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. (AgA) die jüngsten Entscheidungen. Die südafrikanischen Staaten konnten sich gegen den Widerstand der Ostafrikaner und Indien, trotz Protesten von Artenschutzverbänden und über neun Millionen Menschen aus aller Welt gegen die bedingte Wiedereröffnung des Elfenbeinhandels nach vielfachen vergeblichen Versuchen durchsetzen, gab die AgA in einer Pressemitteilung bekannt. Weiterlesen
Aids greift Afrikas Seele an
Am Mittwochabend strahlte die ARD eine Dokumentation zum Thema Aids im südlichen Afrika aus: 28 Millionen Menschen, darunter viele Kinder, waren Ende 2001, im Gebiet südlich der Sahara HIV-positiv. Und die Zahl der Infizierten wächst ständig. Wie einst die Pest im Mittelalter Teile Europas verwüstete, bedroht Aids nun ganze Nationen auf dem schwarzen Kontinent. In einem Jahrzehnt hat die Seuche mehr Opfer gefordert als die Sklaverei in einem Jahrhundert. Weiterlesen
Apartheidopfer verklagen deutsche Firmen
Die gerichtlichen Klagen von südafrikanischen Apartheidsopfern geht in die nächste Runde. Die Südafrikanerin Catherine Mlangeni ist eine der Klägerinnen gegen 20 internationale Firmen und Kreditinstitute, darunter auch mehrere deutsche Unternehmen. So wurden 20 Großunternehmen, darunter die Deutsche Bank, die Dresdner Bank, die Commerzbank, Daimler Chrysler und Rheinmetall auf Schadensersatz verklagt. Mlangeni verlor ihren Sohn Bheki bei einem Briefbombenattentat 1991. Der junge Mann war ein renommierter schwarzer Anwalt, der gegen die Todesschwadrone des Apartheidsstaates prozessierte. Das kostet ihn das Leben. Seine Mörder wurden im Rahmen der nach der Wende in Südafrika eingesetzten Wahrheits- und Versöhnungskommission amnestiert. Weiterlesen


