Mit einer großen Spendensammlung hat die Berliner Aids-Hilfe eine Reihe von Veranstaltungen zum heutigen Welt-Aids- Tag eröffnet. Zahlreiche Prominente wie die Schauspieler Barbara Schöne und Wolfgang Völz und TV-Moderatorin Kim Fisher beteiligten sich an der … Weiterlesen
Gesundheitsministerin will mehr Aids-Vorbeugung
Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Malu Dreyer hat anlässlich des heutigen Welt-Aids-Tages zur konsequenten Vorbeugung gemahnt. Neben der mangelhaften Aufklärung sei das fehlende Problembewusstsein eines der größten Hindernisse im Kampf gegen die weltweit verbreitete Immunschwächekrankheit. Es müsse … Weiterlesen
Jugendliche schlagen Afrikaner zusammen
Mehrere Jugendliche haben am vergangenen Mittwochabend auf dem Andernacher Marktplatz einen 41-jährigen Mann aus dem afrikanischen Togo angepöbelt und zusammengeschlagen. Dies berichtet der Südwestrundfunk (SWR). Dem seit mehr als zehn Jahren in Andernach lebenden Mann wurden mehrere Zähne ausgeschlagen. Er wurde in
das Koblenzer Bundeswehrkrankenhaus gebracht. Die Polizei nahm einen 16-Jährigen fest, der der rechten Szene zuzurechnen ist. Weiterlesen
Forderung nach mehr Engagement im Kampf gegen Aids
Im Vorfeld des Welt-Aids-Tages am Sonntag hat die Deutsche Aids-Hilfe (DAH) von der Bundesregierung mehr Engagement im Kampf gegen die Immunschwäche-Krankheit gefordert. Angesichts von knapp 40 Millionen Infizierten in Entwicklungsländern müsse sie „deutlich mehr Geld“ für den Globalen Fonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria bereitstellen, erklärte der Dachverband von 130 Aids-Hilfe-Organisationen in Berlin. Jährlich seien mindestens 350 Millionen Euro für den Hilfsfonds notwendig. Weiterlesen
Vergessen ist ansteckend
Mit einer Fachtagung in Ludwigshafen machten das HIV-Netzwerk Rheinland-Pfalz/Saarland und die Aids-Hilfe Mannheim-Ludwigshafen auf den Welt-Aids-Tag am 1. Dezember aufmerksam. „Vergessen ist ansteckend“ lautete das Motto des 2. Aids-Symposiums am vergangenen Donnerstag im Rathaus-Center. 70 Zuhörer folgten den Vorträgen im Ratssaal und informierten sich an den Infoständen im Foyer. Das Aids-Symposium als Fortbildungsveranstaltung richtete sich an Betroffene, Ärzte, Pflegende, in der Prävention Tätige sowie an Intressierte. Jutta und Niko vom Botswana-Freundeskreis waren am Mittwochabend in Ludwigshafen für dumela.net dabei.
Bombenexplosion vor Hotel in Südafrika
Bei einer Bombenexplosion nahe eines Hotel- und Casino-Komplexes im südafrikanischen Durban ist eine Brücke beschädigt worden. Das berichtet die „Rhein-Zeitung online“. Nach Polizeiangaben wurde niemand verletzt. Die Explosion habe tragende Teile der Brücke zerstört, die … Weiterlesen
Teilnehmerin: Seminar war ein voller Erfolg
Von der jüngsten Mitarbeiterschukung in Raversbeuren erreichte uns der folgende Bericht, den wir den dumela.net-Nutzern nicht vorenthalten wollen: Am Freitag, den 22. November trafen sich 19 ehrenamtliche und zwei hauptamtliche Mitarbeiter im Freizeitheim Raversbeuren zu einer Mitarbeiterschulung, unter der Leitung von Susanne Belzner und Sabine Frank.
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London warnt vor Reisen nach Südafrika
Nach einem Überfall auf eine britische Touristin in Südafrika hat das Londoner Aussenministerium zu äusserster Vorsicht bei Reisen in dieses Land aufgerufen. Vor allem aus der östlichen Region KwaZulu-Natal, wo die Frau angegriffen wurde, werde immer wieder von Entführungen und Raubüberfällen berichtet, sagte ein Sprecher der Behörde.
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Börsen-Szene Südafrikas ändert sich
Die Zahl der Broker, der Wertpapierhändler an der Johannesburger Börse (Johannesburg Stock Exchange, JSE) ist gesunken und wird weiter abnehmen. Dies berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Bereits die Hälfte der Geschäfte werde von globalen Brokerhäusern abgewicklet. Jedoch treten auch die einheimischen Brokerhäuser nach und nach auf den Plan und sichern sich Marktanteile. Trotz der weltweit schlechten Börsenlage gehe es der Johannesburger Börse relativ gut, schreibt das Blatt. Weiterlesen
Buddy-Bären helfen Kindern im südlichen Afrika
Berlin-Touristen haben eines ihrer beliebtesten Fotomotive verloren: Die Buddy-Bären, die fast ein halbes Jahr auf dem Pariser Platz im Regierungsviertel der Hauptstadt zu sehen waren, wurden im November zu Gunsten des UN-Kinderhilfswerks Unicef versteigert. Bislang kamen 46 der 125 Skulpturen unter den sprichwörtlichen Hammer. Sie brachten einen Erlös von 190.000 Euro, der hungernden Kindern im südlichen Afrika zu Gute kommt. Weiterlesen


