Simbabwes Präsident Mugabe hat Simbabwe, die ehemalige Perle Afrikas, mit Diktatur, Willkür, Korruption und seiner als „Landreform“ titulierten Massenenteignung weißer Farmer in ein wirtschaftliches und humanitäres Desaster gestürzt. Mittlerweile sind 4000 der insgesamt 4500 kommerziellen Farmen unter Begleiterscheinungen wie Folter, Vandalismus und sogar Mord zwangsgeräumt, erklärte der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Ruck, in Berlin. Weiterlesen
Südafrikanischer Geheimagent soll Olof Palme ermordet haben
Neue Erkenntnisse im Mordfall Olof Palme: Schwedens Polizei ermittelt nun, ob hinter der bisher nicht aufgeklärten Ermordung von Ministerpräsident Palme 1986 möglicherweise der südafrikanische Geheimdienst gestanden hat. Das berichtet die „Rhein-Zeitung“. Sie beruft sich auf … Weiterlesen
Benefiz-Konzert mit Mandela abgesagt: Superstars enttäuscht
Ein gigantisches Popkonzert im Namen des früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela ist überraschend abgesagt worden. Das berichtet die Tageszeitung „Darmstädter Echo“. Das Konzert sei als Aids-Benefiz-Veranstaltung geplant und von Mandela im vergangenen Dezember selbst angeregt worden, hieß es. Weiterlesen
Freie Bahn für Wilderer
Eine weibliche Giraffe kämpft um ihr Leben – seit mehreren Tagen ist sie in einer Falle aus Draht gefangen, nun versuchen ihr Farmarbeiter zu helfen. Jagdszenen aus einem Wildpark im Südwesten Simbabwes, der bisher dem Farmer Buck de Vries gehörte: Der soll nun aber enteignet werden. Sein Land wird wahrscheinlich einem Minister überschrieben. Das berichtet ARD-Korrespondent Stefan Schaaf. Weiterlesen
Cricket-Verband lehnt Boykott gegen Simbabwe ab
Der englische Cricket-Verband hat den Aufruf von Premierminister Tony Blair zum Boykott Simbabwes bei den Weltmeisterschaften im kommenden Monat abgelehnt. Das Spiel Großbritannien-Simbabwe werde wie geplant am 13. Februar in Harare stattfinden, hieß es am … Weiterlesen
Regierung dementiert Mugabes baldigen Abgang
Die simbabwische Regierungspartei ZANU-PF hat Berichte über eine baldige Ablösung von Präsident Robert Mugabe demeniert. Die Informationen seien „nicht korrekt“, es handle sich um „Wunschdenken von Seiten der Briten“, sagte ZANU-PF-Sprecher Nathan Shamuyarira am Montag in Harare. Er warf der früheren Kolonialmacht Großbritannien vor, die Oppositionsbewegung MDC in Simbabwe an die Macht bringen zu wollen, so mehrere britische und deutsche Medien. Weiterlesen
Tritt Simbabwes Präsident zurück?
Simbabwes Regierung verhandelt einem britischen Zeitungsbericht zufolge mit der Opposition des südafrikanischen Landes über einen Rücktritt des umstrittenen Staatschefs Robert Mugabe. Im Gegenzug müsste die Bewegung für den Demokratischen Wandel (MDC) dem Staatschef Immunität und Asyl im Ausland gewähren, berichtete die Tageszeitung „Times“ am heutigen Montag. Weiterlesen
Landeskirche: Mitgliederzahl rückläufig
Die Evangelische Kirche im Rheinland, zu der auch der evangelische Kirchenkreis Simmern-Trarbach zählt, hat im Jahr 2001 sinkende Mitgliederzahlen verzeichnet. Während mehr als 19.500 Protestanten aus der Kirche ausgetreten seien, hätten die Gemeinden nur rund 6.600 neue Mitglieder aufgenommen, hieß es am vergangenen Mittwoch bei der Vorstellung der Jahresstatistik 2001 während der rheinischen Landessynode in Bad Neuenahr. Simmern-Trarbach wird von Superintendent Horst Hörpel, Ohlweiler, in Bad Neuenahr vertreten. Weiterlesen
Deutsche Trainer auch in Botswana hoch im Kurs
Deutsche Fußball-Trainer stehen international hoch im Kurs. Zwölf von ihnen betreuen derzeit Nationalmannschaften im Ausland, alleine fünf traten ihren Job im Jahr 2002 an, und „Weltenbummler“ Rudi Gutendorf kommt im Februar wohl als 13. dazu. Gutendorf, 1973 in Chile erster deutscher Trainer einer ausländischen Nationalmannschaft, soll bei seiner 17. Station als Nationalcoach in Samoa und Amerikanisch-Samoa sogar gleich zwei Teams betreuen. Deutsche Trainer waren auch im südlichen Afrika, darunter Botswana und Namibia, im Einsatz, berichteten die „Stuttgarter Nachrichten“. Weiterlesen
Mindestens elf Tote bei Zugunglück in Südafrika
Mindestens elf Tote und Dutzende von Verletzten hat ein Zugunglück bei Kapstadt in Südafrika gefordert. Fünf Wagen eines Nahverkehrzuges waren aus den Schienen gesprungen. Etwa 30 weitere Fahrgäste wurden zum Teil schwer verletzt, berichtet die „Rhein-Zeitung online“. Weiterlesen


