Angestellten in der Landwirtschaft muss künftig ein Mindestlohn gezahlt werden. Das berichtet die „Allgeneine Zeitung Namibia“. Nach jahrelanger Diskussion sei damit erstmals in der Geschichte des südafrikanischen Landes ein Mindestlohn für Farmarbeiter festgelegt worden. Dazu … Weiterlesen
Fauxpas von Nelson Mandela gegenüber Oprah Winfrey
Als aufmerksamer, aber etwas taktloser Beobachter hat sich der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela gezeigt. „Ich sehe, du hast abgenommen – ganz schön sogar. Sehr gut, sehr gut“, begrüßte der 84-jährige Friedensnobelpreisträger die US-Talkmasterin Oprah Winfrey zum Auftakt eines Benefiz-Diners im Botanischen Garten von Kapstadt. Die Talkshow-Diva, sonst nicht gerade auf den Mund gefallen, schwieg betreten. Das berichtet die Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Weiterlesen
Elton John lässt Lederhosen für Aids-Hilfe herunter
Der Popstar Elton John hat sich einer Meldung von „Rhein-Zeitung online“ zufolge zu Gunsten der Aids-Hilfe von seinen rosa Brokatlederhosen getrennt. Das mit einem gepolsterten rosa Herz verzierte Stück hatte der Popsänger 1974 bei einem Auftritt in New York mit Ex-Beatle John Lennon getragen. Das gute Stück kann nun für ein Mindestgebot von 56 000 Euro ersteigert werden. Weiterlesen
UN: Industrieländer tun zu wenig
Die Industrieländer vernachlässigen nach Feststellung der Vereinten Nationen ihr Engagement gegen den weiteren Anstieg der Weltbevölkerung. Dem neuen UN-Weltbevölkerungsbericht zufolge, der heute veröffentlicht wird, haben die reichen Länder im Jahr 2000 nur 46 Prozent der ursprünglich zugesagten Mittel in Bevölkerungsprogramme und Projekte für die gesundheitliche Basisversorgung investiert. Weiterlesen
Die Träume wurden mit den Eltern begraben
„Statt zu verhungern, werden wir an Aids sterben“, sagt Marie mit erhobener Stimme, um die laute Musik zu übertönen, die durch das kleine, armselige Bordell in Ruandas Hauptstadt Kigali schallt. Marie ist Aids-Waise. Mit ihren 18 Jahren muss sie allein für vier jüngeren Brüder und Schwestern sorgen – und für das eigene Baby, das sie durch ihre Arbeit als Prostituierte bekommen hat. Weiterlesen
Mehr Solidarität für Afrika gefordert
Der Kampf gegen Aids muss wieder stärker ins Bewusstsein rücken. Das forderte das international tätige Kinderhilfswerk Plan anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember,
der in diesem Jahr das Thema Stigmatisierung und Diskriminierung aufgriff (dumela.net berichtete). Während sich in der westlichen Welt nur noch eine Minderheit für das Thema Aids interessiere, hinterließe die Epidemie vor allem in Afrika Folgen, wie es sonst nur Kriege vermögen. Von den 40 Millionen HIV-Infizierten weltweit lebten mehr als 70 Prozent in Afrika südlich der Sahara, teilte die Organisation mit. Damit gehöre diese Region zu den am stärksten betroffenen weltweit. Täglich würden dort 5.500 Kinder, Frauen und Männer in Afrika an den Folgen von Aids sterben. Weiterlesen
Afrika klickt noch zaghaft
Das Internet kommt in Afrika langsam zum Zug: Seit Mitte der 90er Jahre das Informationszeitalter in Afrika begonnen hat, gibt es beim Nutzen des weltweiten Netzes einen rasanten Aufschwung. Das berichtet der Online-Nachrichtendienst Heise Online. Einer kürzlich veröffentlichten UN-Studie zufolge stieg die Zahl der privaten Surfer in den vergangenen anderthalb Jahren um 20 Prozent an. Doch es gibt Einschränkungen: Die meisten afrikanischen Dörfer bleiben abgelegen – auch für das Internet. Telefonanschlüsse und damit der Zugang beschränken sich oft auf größere Städte und sind überdies für die meisten Afrikaner
unbezahlbar, berichtet Heise Online weiter. Weiterlesen
Bund soll mehr für Kampf gegen Aids zahlen
Anlässlich des Welt-Aids-Tags rief die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen Regierungen, internationale Organisationen und Geberländer auf, die Programme zum Behandeln von HIV/Aids-Patienten in ärmeren Ländern auszuweiten. Die Organisation forderte die Regierungen der Industrieländer auf, mehr Geld für die Behandlung bereitzustellen und den Schutz der Gesundheit in ärmeren Ländern nicht zu Gunsten eigener Interessen
einzuschränken. Zudem müssten die Arzneimittelpreise drastisch gesenkt
werden. Weiterlesen
Einen Euro in Afrikas Zukunft investieren
Mit der Kollekte für die Afrika-Mission im Januar 2003 startet die Hilfsorganisation Missio eine bundesweite Hilfsaktion für die Pastoralarbeit der katholischen Kirche in Afrika. Unter dem Motto „Ein Euro für Afrika – Der Zukunftsfonds“ ruft das internationale katholische Missionswerk Missio auf, in die Zukunft der Menschen zu investieren, die sich für die freie Entwicklung ihrer Mitmenschen, für Gerechtigkeit und Versöhnung einsetzen. Die Aktion beginnt mit den Kollekten zum Afrikatag zwischen dem 1. und 12. Januar 2003 und mit der Ausschreibung eines Kreativ-Wettbewerbs in den über 13.000 katholischen Pfarrgemeinden in Deutschland. Mit der Prämierung der Beiträge in Aachen am 23. August 2003, dem Internationalen Tag zur Erinnerung an den Sklavenhandel und dessen Abschaffung, endet die Kampagne. Weiterlesen
Zeitung: Südafrikanische Polizei deckt neue Anschlagspläne auf
Die südafrikanischen Polizei hat nach Zeitungsinformationen Pläne weißer Rechtsextremisten aufgedeckt, das Land mit einer ganzen Serie von Bombenanschlägen zur Vorweihnachtszeit zu erschüttern. Seitdem befinden sich die Sicherheitskräfte in erhöhter Alarmbereitschaft, wie die „Sunday Times“ berichtete. Weiterlesen


