Liebestolle Elefanten stören Bush-Besuch im Busch

US-Präsident George W. Bush mit Elefant - Foto: White House
US-Präsident George W. Bush tätchelt den Stoßzahn eines Elefanten in Botswana. Foto: White House

Liebestolle Elefanten haben die Pläne den Besuch des amerikanischen Präsidenten George W. Bush durcheinander gebracht. Das berichtet die „Neue Zürcher Zeitung online“. Der Staatschef besuchte am gestrigen Donnerstag das Mokolodi-Reservat in Botswana, wo er auch vor der Presse sprechen wollte. Für den fotografischen Hintergrund wurden von den Presseberatern vier Elefanten bereit gestellt. Als jedoch der Wagen mit dem Präsidenten, seiner Frau Laura und der gemeinsamen Tochter Barbara vorfuhr, vergassen zwei der Elefanten die fürs Protokoll so wichtige Zurückhaltung und paarten sich. Weiterlesen

Bush in Afrika: Man kommt sich näher

US-Präsident George W. Bush bei seiner Rede in Südafrika - Foto: ARD/Tagesschau
US-Präsident George W. Bush bei seiner Rede in Südafrika. Foto: ARD

US-Präsident George W. Bush und sein südafrikanischer Kollege Thabo Mbeki haben sich am gestrigen Mittwoch darum bemüht, ihre Differenzen in der Simbabwe-Frage und wegen des Irak-Kriegs beizulegen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Südafrika hatte sich zuvor standhaft geweigert, stärkeren Druck auf Simbabwes umstrittenen Präsidenten Robert Mugabe auszuüben und den von den USA geführten Irak-Krieg strikt abgelehnt. Mbeki sei ein „ehrlicher Vermittler“ in Simbabwe, sagte Bush auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mbeki im südafrikanischen Pretoria. Bush und Mbeki berieten auch über die Handelsbeziehungen, die Krise in Liberia und die Immunschwächekrankheit Aids, unter der Südafrika mehr als jedes andere Land leidet. Bush hatte seine fünftägige Afrika- Reise am Dienstag im Senegal begonnen. Weitere Stationen sind Botswana, Uganda und Nigeria. Weiterlesen

Bush tourt auch durch Botswana

Bush  - Foto: White House
Amerikas Präsident George W. Bush begrüßt afrikanische Staatschefs im Februar 2002: Botswanas Präsident Festus Mogae of Botswana, Mosambiques Präsident Joaquim Albetto Chissano und Angolas Präsident Jose Eduardo dos Santos. Foto: Archiv/White House

US-Präsident Bush beginnt am heutigen Montag seine Reise durch fünf afrikanische Länder. Er wird in Botswana, Senegal, Südafrika, Uganda und Nigeria erwartet, berichtet der Deutschlandfunk. Das Weiße Haus hatte kürzlich angekündigt, den Kampf gegen Aids in Afrika und den Ländern der Karibik in den nächsten fünf Jahren mit 15 Milliarden Dollar zu unterstützen dumela.net berichtete. Zudem will die US-Regierung die Wirtschaftshilfe für Afrika in den kommenden drei Jahren um 50 Prozent erhöhen. „In Afrika …führen die USA die Bemühungen im Kampf gegen Aids an und retten Millionen von Leben mit der Heilkraft der Medizin“, sagte Bush in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache am Samstag. Weiterlesen

“Verdächtige nicht nach Botswana gebracht“

Botswanas Präsident Festus Mogae - Foto: Archiv/BBC
Botswanas Präsident Festus Mogae. Foto: Archiv/BBC

Botswanas Präsident Festus Mogae hat Berichte dementiert, wonach fünf mutmaßliche Al Kaida-Unterstützer vom amerikanischen Geheimdienst CIA im südafrikanischen Kleinstaat Malawi festgenommen und nach Botswana deportiert worden seien (dumela.net berichtete). Mogae sagte der amerikanischen Nachrichtenagentur AP: „Es entspricht nicht der Wahrheit, dass irgendwelche Al-Kaida-Verdächtigen mit irgendeinem Flug hierhin gebracht worden sind. Die Geschichte stimmt nicht.“ Weiterlesen

Botswana unterstützt CIA-Aktion gegen Al Kaida

Karte Botswanas - Bild: CIA/Wald

Botswana – strategischer Partner im Kampf gegen den Terrorismus? Bild: CIA/Wald

Im südafrikanischen Kleinstaat Malawi nahm der US-amerikanische Geheimdienst fünf mutmaßliche islamistische Unterstützer der Al Kaida fest. Die Verdächtigen, zwei Türken, ein Saudi, ein Sudanese und ein Kenyaner, wurden in einer malawischen Verkehrsmaschine nach Botswana gebracht. Dort sollen sie nach übereinstimmenden Berichten von BBC und der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) in einem amerikanischen Armeelager interniert worden sein. Den Männern wird vorgeworfen, bei der Finanzierung der Kaida mitgeholfen zu haben. Bei den Festnahmen seien auch malawische Behörden beteiligt gewesen, obwohl ein nationales Gericht dies vorher untersagt hätte, berichtet die NZZ weiter. Weiterlesen

Staatschef vergleicht Aids mit Waffen zur Massenvernichtung

Staatspräsident Festus Mogae - Foto: Regierung Botswana

Staatspräsident Festus Mogae – Foto: Regierung Botswana

Das unkontrollierte Ausbreiten von HIV/Aids könne Botswana genauso „gnadenlos und umfassend wie von Menschen geschaffene Massenvernichtungswaffen“ zerstören. Das sagte der botswanische Staatspräsident Festus Mogae der staatlichen Nachrichtenagetur Bopa (Botswana Press Agency). Nur wenn sich die gesamte Gesellschaft als Ganzes anstrenge, könne es überhaupt eine Hoffnung geben, den „Feind“ HIV/Aids zu überwinden. Weiterlesen

Marimba-Band aus Botswana spielt für Prinz William

Shakarimba - Foto: PR

Die Marimba-Band Shakarimba spielt auf dem Amtssitz des botswanischen Präsidenten. Foto: PR

Mit einem Kostümfest unter dem Motto „Jenseits von Afrika“ hat Prinz William am vergangenen Samstag auf Schloss Windsor seinen 21. Geburtstag gefeiert. Zu der Party mit 300 Gästen wurden Medienberichten zufolge zwei Wüstenzelte aus Marokko und eine Band aus Botswana eingeflogen. William hatte vor seinem Studium 1999 mehrere Monate in Ostafrika an Ökologieprojekten gearbeitet. Dabei war ihm in Botswana die sechsköpfige Komboband Shakarimba aufgefallen, zu deren heissen Rhythmen die hohen Gäste nun im Schlossgarten von Windsor die Nacht durchtanzen sollen. Weiterlesen