Sitzung der fünften Internationalen Naturpark-Konferenz im südafrikanischen Durban. Foto: PR Die mehr als 100.000 Naturparks in der ganzen Welt sind zunehmend durch den Klimawandel bedroht. Das berichtet „The World Conservation Unit“ auf ihrer Website. Hitze, … Weiterlesen
On the run: Frauen setzen laufend Zeichen gegen Aids
Mit einem Massenlauf durch Nairobi wollen etwa zehntausend Frauen, angeführt von Kenias Spitzenathletinnen Catherine Ndereva und Edith Masai, für den Kampf gegen Aids mobil machen. Das berichtet die Tageszeitung „Darmstädter Echo“. Mit dem zehn Kilometer langen Sprint durch die Kenias Hauptstadt am 20. September soll der Einsatz der Frauen beim Versorgen von elf Millionen Aids-Waisen und zehntausenden Kranken in Afrika gewürdigt werden. Die Veranstalterinnen hoffen auf umgerechnet sechs Millionen Euro Spenden. Weiterlesen
Botswana baut elektrischen Zaun zu Simbabwe auf
Botswana will sich von seinem Nachbarstaat Zimbabwe durch einen elektrischen Zaun abgrenzen. Das berichtete das südafrikanische Radio Ende August. Demnach soll sich die vier Meter hohe Barriere über eine Länge von 640 Kilometern erstrecken. Botswana wolle damit vor allem ein Übergreifen der Maul- und Klauenseuche unterbinden, hiess es in dem Bericht. Allerdings hatte das Land aber auch wiederholt auf das Problem simbabwischer Einwanderer hingewiesen, die auf der Flucht vor dem Chaos in ihrem Land legal oder illegal in den relativ reichen Nachbarstaat drängen. Weiterlesen
Südafrikanische Wissenschaftler finden „Viagra-Baum“
Mischt Südafrika bald den Viagra-Markt neu auf? Foto: Archiv/Wald Südafrikanische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben einen Stoff aus den Wurzeln eines in Südafrika heimischen Baumes isoliert, der erektionsfördernd wirkt. Das berichtet die südafrikanische Nachrichtenagentur SAPA. … Weiterlesen
Droht afrikanischen Botschaften das Aus?
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| Hier sehen Sie eine Karte von Südafrika. Foto: K.A. |
Afrikanische Botschafter fürchten um ihr finanzielles und politisches
Überleben. Das berichtet der Südwestrundfunk (SWR). Demnach seien zwar
noch 17 Botschaften in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn ansässig,
ihnen fehle jedoch das Geld für einen Umzug nach Berlin. Die Armut in
ihren Heimatländern zwinge die Botschafter in Bonn zu bleiben, sagte
Amadou Toure, Botschafter der nordafrikanischen Republik Niger, dem SWR.
Manche Diplomaten hätten sogar Angst, als Sozialfall zu enden. Das
Partnerland Botswana scheint von diesen Problemen nicht betroffen zu
sein: Der südafrikanische Staat unterhält weder in Bonn noch in Berlin
eine Botschaft; stattdessen gibt es in Brüssel eine diplomatische
Vertretung für die gesamte Europäische Union. Für Deutschland sind zudem
zwei Generalkonsulate zuständig. Daneben unterhält das Partnerland
Missionen in den Vereinten Nationen-Städten New York und Genf. Weitere
Botschaften gibt es in China (Peking), Äthiopien (Addis Abeba), Namibia
(Windhoek), Südafrika (Pretoria, Johannesburg und Kapstadt), Schweden
(Stockholm), Großbritannien (London), USA (Washington), Sambia (Lusaka),
Simbabwe (Harare) und Kenia (Nairobi). Weiterlesen
Verrückte Hühner für Afrika
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| Die Mädchengruppe der Kirchengemeinde Kirchberg/Hunsrück sammelte für Workcamp und Aids-Projekt 350 Euro auf Gemeindefesten der Region. Foto: privat |
Die Mädchengruppe der evangelischen Kirchengemeinde Kirchberg unterstützt die Partnerschaftsarbeit des Kirchenkreises tatkräftig. Die 16 Mädchen im Alter von elf bis 14 Jahren unter Leitung von Jugendreferentin Monika Schirp bastelten für Gemeindefeste und Basare und sammelten Spenden. Insgesamt brachten die Helferinnen rund 350 Euro auf. Das Geld fließt an Projekte im Partnerkirchenkreis in Botswana; die Partnerschaft zu den Christen in dem südafrikanischen Staat besteht seit 1983. Weiterlesen
Simbabwe braucht noch 700.000 Tonnen Nahrungsmittel
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| Simbabwes Präsident Robert Mugabe. Foto: Archiv/Regierung Simbabwe |
Die Regierung des südafrikanisches Staats Simbabwe bittet um weitere internationale Lebensmittelhilfen, um bis zu 5,5 Millionen Bewohner vor dem Hungertod zu bewahren. Das berichtet das „Darmstädter Echo“. Ein entsprechender Antrag sei bereits Anfang der Woche eingegangen, erklärte der zuständige Mitarbeiter des Welternährungsprogramms (World Food Programme, WFP) in der simbabwischen Hauptstadt Harare. Die Regierung des Landes rechne bis zur kommenden Haupternte Anfang 2004 mit einem zusätzlichen Bedarf von mehr als 700.000 Tonnen Getreide. Für die Bitte Simbabwes würden wahrscheinlich zunächst 350.000 Tonnen bereit gestellt, weitere 100.000 Tonnen stünden zur Verfügung, hieß es von Seiten des WFP. Weiterlesen
Recht und Gesetz: Hessische Sherriffs fahnden nach “Neger“
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| Zwei Polizeibeamte kontrollieren in einer deutschen Großstadt die Papiere eines Afrikaners. Foto: Archiv/Wald |
Zurück in Zeiten des Kolonialismus: Auf einer Internet-Seite mit Pressemitteilungen der hessischen Polizei taucht bei der Schilderung eines Raubs auf offener Straße mehrfach das Wort „Neger“ auf. Es soll den mutmaßlichen Täter, offenbar ein Afrikaner, beschreiben. Das Polizeipräsidium Main-Taunus- Kreis verfasste, so der Hessische Rundfunk, die Meldung, die Pressestelle des Polizeipräsidiums Westhessen veröffentlichte sie nach Informationen von dumela.net über den Pressedienst polizeipresse.de, einer Tochterfirma der renommierten Deutschen Presse-Agentur (dpa). Die Meldung ist mittlerweile nicht mehr abrufbar. Weiterlesen
Geburtstagskind Mandela tauft Brücke auf seinen Namen
Südafrikas Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela feierte seinen 85. Geburtstag. Foto: ANC Zum Abschluss der dreitägigen Feiern zu seinem 85. Geburtstag hat Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela am Sonntag im südafrikanischen Johannesburg eine riesige Brücke eingeweiht und … Weiterlesen
Mehr Patienten erhalten Aids-Präparat
Der Schweizer Pharmakonzern Roche, der auch in Mannheim produziert, wird bis zum Jahresende 18.000 Patienten mit seinem neuen HIV-Medikament Fuzeon versorgen können. Bislang war das Unternehmen davon ausgegangen, 12.000 bis 15.000 Betroffene versorgen zu können. Weiterlesen


