Der norwegische Himalaja-Bezwinger und Millionär Arne Naess ist in Südafrika tödlich verunglückt. Das geht aus Medienberichten hervor. Eine Polizeisprecherin habe den Tod des Ex-Ehemanns der US-Sängerin Diana Ross bestätigt. Nähere Angaben zum Unfall habe sie … Weiterlesen
Der heiße Kampf ums kühle Nass
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| Kalt und kostenlos, aber nicht hart umkämpft: Gefrorenes Leitungswasser in Kang. – Foto: Archiv/Wald |
In Gaborones Busstation, täglich bevölkert von tausenden Reisenden, haben Straßenhändler ihr Angebot erweitert. Sie halten mit dem Trend, Wasser aus Flaschen zu trinken, Schritt. Viele verkaufen selbst abgefülltes Wasser zu niedrigen Preisen, zum Ärger der Händler, die Marken-Wasser aus Südafrika und dem Okavango-Delta im Angebot haben. Weiterlesen
Südafrikas Präsident Mbeki bricht zusammen
Südafrikas Präsident Thabo Mbeki ist nach einer Wahlkampfveranstaltung in Pietermaritzburg zusammengebrochen. as berichten mehrere Nachrichtenageturen übereinstimmend. Er sei mit Atembeschwerden in ein Krankenhaus gebracht worden. Er habe unter einer allergischen Reaktion gelitten, sagte sein Sprecher. … Weiterlesen
Namibia gedenkt Herero-Aufstand
In Namibia haben die Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag des Herero-Aufstands gegen die deutsche Kolonialregierung begonnen. An der Zeremonie in der früheren Hauptstadt der Herero, Okahandja, nimmt auch der deutsche Botschafter teil. Nach Angriffen auf Siedler … Weiterlesen
‚Winnie‘ Schäfer: Afrika kriegt WM nicht gebacken
Kameruns Nationaltrainer Winfried Schäfer sieht Afrika derzeit nicht in der Lage, eine Fußball-WM auszurichten, berichtete die „Welt am Sonntag“. Südafrika habe ein Sicherheitsproblem, zudem fehle in vielen Ländern die nötige Infrastruktur wie Straßen und Stadien. … Weiterlesen
65 Hungertote in Simbabwe seit August
In Botswanas nordöstlichem Nachbarland Simbabwe nimmt die Nahrungsmittelknappheit existenzbedrohende Formen an: In der zweitgrößten Stadt Simbabwes, Bulawayo, sind in den vergangenen fünf Monaten 65 Menschen an Hunger oder daraus entstehenden Folgen gestorben, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Allein im August und September vergangenen Jahres seien in der Stadt 43 Menschen durch Unterernährung ums Leben gekommen, habe die Verwaltung der im Westen des Landes gelegenen Stadt mitgeteilt. 22 weitere Menschen seien von Oktober bis Dezember an Hunger gestorben. Die meisten Opfer waren demnach Neugeborene und Kleinkinder unter fünf Jahren; drei Tote waren zwischen 60 und 70 Jahre alt. Das Ernährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat in der Vergangenheit wiederholt davor gewarnt, dass sich die Versorgungslage in dem südafrikanischen Land dramatisch zuspitzt und dort über fünf Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind (dumela.net berichtete). Weiterlesen
Ausnahmsweise: UN-Aids lobt katholische Kirche
Logo UN-Aids – Grafik: PR Lob von höchster Stelle: In einem Interview mit der katholischen Hilfsorganisation Missio betonte UN-Aids, das Programm der Vereinten Nationen zur Erkennung und Bekämpfung von HIV/Aids, die wichtige Rolle der katholischen … Weiterlesen
Falscher Ebola-Alarm im südlichen Afrika?
Verwirrung um einen angeblichen Seuchentod im südlichen Afrika. Ein angolanischer Staatsbürger soll in Simbabwe an der tödlichen, hochinfektiösen Seuche Ebola gestorben sein, berichtete die angolanische Nachrichtenagentur Angop am 29. Dezember. Das Dementi folgte unmittelbar aus Südafrika. Dort, am Institut für übertragbare Krankheiten in Johannesburg (Nicd) werden seit dem 30. Dezember Blut- und Gewebeproben des Verstorbenen ananlysiert. Die dortige verantwortliche Wissenschaftlerin erklärte der südafrikanischen Nachrichtenagentur Sapa, ein Ausbruch von Ebola sei „sehr unwahrscheinlich“. Weiterlesen
Südafrikaner ertrinkt bei Seebestattung
Ein 57-jähriger Südafrikaner ist bei dem Versuch, die Asche seines Vaters ins Meer zu streuen, ertrunken. Bei dem Versuch, die Asche seines verstorbenen Vaters im offenen Meer zu verstreuen, ist ein Mann in Südafrika ertrunken. … Weiterlesen
Sohrener Pfadfinder spenden für Simbabwes Kinder
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| Die Pfadfinder aus Sohren übergeben in Mainz das gesammelte Geld für Kinderprojekte in Simbabwe. Vorausgegangen war eine bunte Palette an Aktivitäten beim Weihnachtsmarkt. – Foto: PR/RHZ |
Dem Engagement von Pfadfindern ist es zu danken, dass Kinderprojekte im fernen Simbabwe unterstützt werden können. Das berichtet die „Rhein-Hunsrück-Zeitung“. Die jungen Leute aus Sohren stellten sich damit in Mainz vor. Einen Scheck über 1.200 Euro haben die Sohrener Pfadfinder in Mainz an die Maria- Ward- Schwestern übergeben. Die Ordensgemeinschaft verwirklicht ihren apostolischen Dienst überwiegend im pädagogischen Bereich. Mit dem Geld werden auf direktem Wege verschiedene Kinderprojekte – unter anderem Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen in Simbabwe – unterstützt. Weiterlesen


