122 Länder erhalten günstige Aids-Medikamente

Aids-Kranke in 122 Ländern erhalten Medikamente günstiger. - Foto: Archiv/Wald
Aids-Kranke in 122 Ländern erhalten Medikamente günstiger. – Foto: Archiv/Wald

Die Stiftung des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton hat mit Herstellern von Aids-Medikamenten erhebliche Preisnachlässe ausgehandelt. Mehr als 120 Entwicklungsländer können die Präparate nun wesentlich günstiger einkaufen, hieß es in Medienberichten. Wer den Rabatt will, muss jedoch gewisse Auflagen erfüllen: Die Länder müssen nachweisen, dass sie die vergünstigten Mittel bezahlen können und dass die Medikamente tatsächlich an Betroffene abgegeben werden. Weiterlesen

Provokante Fragen gegen dumme Anworten

Ein Motiv der Plakataktion. - Grafik: PR
Ein Motiv der Plakataktion. – Grafik: PR

Vielen kennen die dummen Sprüche und die Vorurteile, die hinter ihnen stecken. Eine provokante Schweizer Plakatkampagne macht seit einigen Wochen genau darauf aufmerksam. „Woher haben die Kosovo-Albaner ihre Autoradios?“ oder „Was macht ein Schwarzer mit seiner Frau über Mittag?“ Solche irritierenden Fragen zum Alltag von Minderheiten in der Schweiz stellt die Züricher „Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus“. Weiterlesen

Alarmierender Trend: Mehr HIV-Neuansteckungen in Deutschland

Die Zahl der HIV-Infektionen in Deutschland steigt. Das berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin. Demnach seien im vergangenen Jahr 1958 HIV-Erstdiagnosen gemeldet worden, heißt es in einer Studie des RKI. Im Jahr 2002 seien dagegen nur 1716 Infektionen mit dem tödlichen Virus gezählt worden (dumela.net berichtete), noch ein Jahr zuvor lediglich 1470. Ein alarmierender Trend sei, dass die Deutschen im Umgang mit dem Aids-Risiko leichtsinniger werden. Weiterlesen