Die EU-Kommission hat am vergangenen Mittwoch die Einrichtung eines mit einer Milliarde Euro ausgestatteten Wasserfonds vorgeschlagen, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Damit soll Bewohnern von Entwicklungsgebieten Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu einer „ordentlichen sanitären Versorgung“ ermöglicht werden. Jährlich sterben weltweit mehr Menschen wegen verschmutzten Trinkwassers als infolge von Kriegen, berichtet die Zeitung. Allein in Afrika hätten vierzig Prozent der Bevölkerung keinen Zugang zu Trinkwasser, so ein EU-Beamter. Weiterlesen
Bus mit Profi-Fussballern in Moçambique in Unfall verwickelt
In südafrikanischen Land Moçambique ist der Mannschaftsbus eines Fussballvereins aus der höchsten Liga mit einem Lastwagen kollidiert, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Dabei seien Polizeiangaben zufolge zwölf Fussballprofis, Vereinsoffizielle und andere Mitfahrer ums Leben gekommen. Dreizehn … Weiterlesen
Katholiken protestieren, Schweiz zieht Anti-Aids-Plakat zurück
Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat ein Plakat seiner neuen Stopp-Aids-Kampagne zurückgezogen. Das berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ). Die Schweizer Bischofskonferenz hatte in der vergangenen Woche protestiert, das Plakat sei für Katholiken beleidigend. Weiterlesen
Verkehrsunfall in Südafrika fordert 14 Tote
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Südafrika sind 14 Menschen getötet worden. Weitere 45 Menschen seien erlitten zumeist schwere Verletzungen. Das berichtet die Rhein-Zeitung online, die sich auf die südafrikanische Nachrichtenagentur Sapa beruft. Die Opfer seien … Weiterlesen
Osternacht in Dill hat treue Fans
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| Benedikt Stabe, Carmen Wolf, Jörn Ruchmann und Stefan Paulus im Abendrot auf dem Weg nach Dill zur Osternacht. Foto: Wald |
Sie ist ein Treffpunkt, für den man sich nicht verabreden muss: Die Osternacht in Dill in der Nacht zum Ostersonntag lockt jährlich Dutzende an. Auch in diesem Jahr nahmen etwa 70 Besucher an dem Gottesdienst in Dill teil. Das Besondere an der Osternacht ist die gemeinsame Wanderung von Kirchberg, wo die Nacht mit einer Andacht beginnt, nach Dill. Weiterlesen
Schweiz sperrt Zugang zu Apartheid-Akten
Der Zugang zu den Akten des schweizerischen Bundesarchivs über Südafrika während der Apartheidzeit ist momentan nicht möglich. Das berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Der gesetzgebende Bundesrat befürchtet demnach eine Benachteiligung von Schweizer Unternehmen in den Sammelklagen, die in den USA eingereicht worden sind. Bei Forschern stieß der Entscheid auf Kritik, hieß es. Weiterlesen
Südafrikanischer Tierschützer will kranken Tieren in Bagdads Zoo helfen
Ein südafrikanischer Tierschützer will sich der ausgehungerten Tiere in den Zoos von Bagdad annehmen. Das berichtete das Darmstädter Echo. Er werde sich in der irakischen Hauptstadt ein Bild von der Lage machen, kündigte der Besitzer eines Wildreservats, Lawrence Anthony, in Johannesburg an. Weiterlesen
Europäische Hilfe für afrikanischen Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose
Eine Initiative der EU-Kommission zu einer europäischen Partnerschaft mit der Dritten Welt beim Kampf gegen HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose ist vom Europäischen Parlament in Brüssel unterstützt worden. Das berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Es geht dabei um ein Forschungsprogramm zum Entwickeln neuer klinischer Methoden zur Bekämpfung dieser Krankheiten, an denen jährlich mehr als fünf Millionen Menschen sterben. Sie gelten laut NZZ-Angaben in Afrika als Haupthindernis für Entwicklungsfortschritte aus eigener Kraft. Weiterlesen
Banker in Simbabwe quasselt 36 Stunden ohne Pause
Ein Bank-Angestellter in der südafrikanischen Republik Simbabwe hat die bisher längste Rede der Welt gehalten, berichtet das Darmstädter Echo. Der 36-jährige Jonah Mungoshi redete in einem Theater der Hauptstadt Harare mehr als 36 Stunden ohne
Unterlass. Als er am Samstagvormittag die 26-Stunden-Grenze erreichte und damit den bisherigen Weltrekord einstellte, jubelte ihm die Handvoll Zuhörer, die noch ausgeharrt hatte, begeistert zu. Mungoshi, der auf
einem Tisch saß, wehrte den Beifall jedoch ab: „Ich muss weiterreden“, sagte er unbeirrt und schaffte es, seine Rede mit dem Titel „Wir allein“ noch zehn geschlagene Stunden auszudehnen. Weiterlesen
Entschädigung für Apartheid-Opfer
Rund 22.000 Südafrikaner, die unter dem einstigen Apartheidregime gelitten haben, sollen eine einmalige Entschädigungszahlung von je 30.000 Rand (3.575 Euro) erhalten. Dies gab der südafrikanische Präsident Thabo Mbeki auf einer Sondersitzung des Parlaments in Kapstadt bekannt, berichtet die „Tagesschau“. Weiterlesen


