Aids-Gala in Cannes bringt 1,1 Millionen Euro ein

Bei der Benefizgala in Cannes zu Gunsten des Kampfs gegen Aids wurden 1,1 Millionen Euro
eingenommen. Zu der Gala hatte Filmdiva Liz Taylor im Rahmen der weltweiten Filmfestspiele eingeladen. Liz Tayolor erklärte am vergangenen Donnerstagabend in der südfranzösischen Stadt, die Welt dürfe nicht angesichts der Epedemie nicht die Hoffnung verlieren. Der Kampf gegen die tödliche Immunschwäche sei noch nicht beendet. Weiterlesen

U2-Sänger Bono drängt Blair zum Kampf gegen Aids in Afrika

Tony Blair - Foto: No. 10
Großbritanniens Premier Tony Blair. Foto: No. 10

Der Sänger der Popgruppe U2, Bono, und sein irischer Landsmann Bob Geldof forderten bei einem Treffen mit dem britischen Premierminister Tony Blair mehr internationale Maßnahmen gegen Aids in Afrika. Das berichtet die Online-Ausgabe des „Darmstädter Echos“. Die Staats- und Regierungschefs sollten demnach auf dem bevorstehenden G-8-Gipfel in Evian ihre Unterschiede in der Irak-Frage überwinden und sich auf sich ein gemeinsames Vorgehen beim Kampf gegen Aids einigen. Dies sagte Bono am gestrigen Donnerstag nach einem Frühstück mit Blair. Weiterlesen

Mutmaßlicher Mörder von Münchnerin in Namibia geflohen

Namibia - Grafik: CIA
Karte Namibias. Grafik: CIA

Der mutmaßliche Mörder der Münchnerin Renate Gruber, die im September während ihres Urlaubs in Namibia erschossen
wurde, ist aus dem Gefängnis geflüchtet, berichtet das Hamburger
Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.
Der 22-jährige George Natangwe, ein aus dem Grenzgebiet zu Angola stammender Schwarzer, war von einem Wachmann aus dem Gefängnis von Karibib geholt worden, um ins Bezirksgericht gebracht zu werden. Auf
dem Fußweg dorthin soll Natangwe seinen Bewacher gebeten haben, aus einer Telefonzelle anrufen zu dürfen. Dann wurde der Wachmann von mehreren Unbekannten umringt. Natangwe gelang die Flucht. Weiterlesen

Auswärtiges Amt: Afrika teilweise gefährlich, Botswana nicht

Logo Auswärtiges Amt  - Grafik: AA
Logo des Auswärtigen Amts. Grafik: PR

Das bundesdeutsche Auswärtige Amt warnt vor der erhöhten Gefahr von terroristischen Anschlägen. Genannt wird auch das Horn von Afrika. Weitere Teile des Kontinents, wie etwa das von den jüngsten Anschlägen betroffene Nordafrika (Anschläge in Cassablanca/Marokko) oder das südliche Afrika, werden nicht genannt. Für Botswana selbst wird vom Auswärtigen Amt keine Gefährdung der Sicherheit gemeldet. Weiterlesen

Kritisch-britisch: Simbabwe wirft Reporter trotz USA-Protest raus

Muagbe - Foto: Regierung Simbabwe
Simbabwes alter neuer Präsident Robert Mugabe. Foto: Archiv/Regierung Simbabwe

Das US-Außenministerium hat bei der simbabwischen Regierung gegen die Ausweisung eines US-Journalisten protestiert. Die von staatlicher Seite erzwungene Ausreise des Journalisten Andrew Meldrum, der 23 Jahre lang in dem afrikanischen Land gelebt hatte, sei „ein Beispiel für die anhaltende Aushebelung von Grundrechten“ unter der Regierung von Präsident Robert Mugabe, sagte US- Außenamtssprecherin Lynn Cassel am vergangenen Freitag in Washington, berichtet das „Darmstädter Echo“. Weiterlesen

US-Cash gegen HIV in Afrika

Die USA wollen mit einem Aktionsprogramm im Umfang von rund 15 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 14 Milliarden Euro) Aids in Afrika und der Karibik bekämpfen. Ein entsprechendes Gesetz wurde am heutigen Freitag im US-amerikanischen Senat in Washington einstimmig verabschiedet. Weiterlesen

Aids-Virus bereits seit 1940 im Umlauf?

Muss die Geschichte des HI-Virus umgeschrieben werden? Das in Westafrika verbreitete Aids-Virus HIV-2 habe bereits Anfang der 40er Jahre Menschen in Guinea-Bissau befallen. Das berichtet „Die Rheinpfalz online“ und beruft sich dabei auf die Aussagen eines internationalen Forschungsteams, das seine Erkenntnisse in einer Vorabpublikation des Fachmagazins „PNAS“ veröffentlichte. Demnach seien zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges in den 60er Jahren zunehmend Menschen infiziert worden. Dadurch sei eine Epidemie ausgelöst worden.
Offiziell „entdeckt“ wurden die Aids-Viren jedoch erst 1984. Weiterlesen

Täglich sterben 3000 afrikanische Kinder an Malaria

Die Kindersterblichkeit durch Malaria hat in
vielen Regionen der Welt, auch in Afrika, stark zugenommen. Nach Angaben des
Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen, Unicef, und der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben an der Tropenkrankheit allein in
Afrika täglich durchschnittlich 3000 Kinder. Der Kontinent sei der am schlimmsten von Malaria betroffene Erdteil. Der erste umfassende Bericht zu Malaria in Afrika kommt zu diesen erschreckenden Schlüssen. Er wurde von Unicef in der vergangenen Woche in Köln vorgestellt. Weiterlesen