Hochmotiviert begann die Schicht, doch vor allem am Samstag wurde der Abend spät und anstrengend.
Etwa 450 Leute galt es zu bedienen und zwei Happy Hours von je einer halben Stunde waren an diesem Tag zu bewältigen.
Leider konnte ich dadurch die Kandidatinnen der Miss-Energy-House-Wahl nicht begutachten, blöd wars… (aber diese Fotos gibts ja auf der Seite von Energy House… 🙂
Als um 3 Uhr keine Getränke mehr ausgegeben wurden, war die Sache aber noch nicht vorbei! Einige Flaschen fehlten noch, die waren wohl irgendwo im Zelt abgeblieben, also ausschwärmen und suchen! Viel Scherben blieben aber übrig und natürlich anderer Müll. Mit drei, teilweise sogar vier Besen war aber mehr oder weniger schnell wieder reine Stube.
Nun ja, wärs damit doch getan, doch die Theke musste ja auch noch abgebaut und verladen werden, ebenso die Bühne! Gegen Viertel vor Fünf hieß es dann aber endlich: Feierabend!
Die Freude währte nicht allzu lange, wich schnell wieder, wenn man dann sein Auto sah, leider war dies über und über mit Eis bedeckt! Wie das meist so ist, war natürlich nicht nur Eis auf dem Auto, die Straße befand es ja auch noch für nötig überaus glatt zu sein!
Gut, zugegeben, viel Lust hatte ich nicht, bei diesem Wetter zu fahren, also schnell irgendwas einfallen lassen. *grübel*
Hey, für was ist denn ein Flughafen in der Nähe vom Festgelände? Den haben die da genau richtig angesiedelt! Auf so einem Flughafen hat doch bestimmt auch morgens schon irgendein Laden auf, in dem es Kaffee gibt!?
Das hat doch allen zugesagt und so zeigte Jutta Erbamen mit den armen und geschafften Leuten. Dankeschön nochmal!
Nun ja, schließlich kamen sie dann doch noch alle wieder heil nach Hause (mich hat jedenfalls noch keine gegenteilige Meldung erreicht). Trotz alldem, oder eigentlich gerade deswegen, war es eine lustige Sache!
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