Stilles Sterben in Simbabwe
In Simbabwe sind nach Angaben der UNO unmittelbar sechs Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Das ist die Hälfte der gesamten Bevölkerung des Landes. Eine lange Dürrezeit hat die Ernten vernichtet. Die umstrittene Landpolitik der Regierung Mugabe hat die Situation verschärft. Zu der katastrophalen Nahrungsmittelversorgung kommt Aids als weitere Geisel hinzu. Über 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung hat sich bereits infiziert. Diese Menschen haben kaum eine Chance. Zwischen Ausbruch der Krankheit und dem Tod liegen oft nur wenige Wochen. Weiterlesen
