Microsoft darf in Südafrika nicht mit IT-Sicherheit werben

Werbeverbot für einen Softwaregiganten: In Südafrika darf Microsoft nicht mit der Aussage werben, seine Produkte seien sicher vor den Angriffen von Hackern. Das berichten die südafrikanische Website ITWeb und die deutsche Computerzeitschrift c’t. Eine Regierungsbehörde habe verfügt, dass der Konzern seine Zeitungsanzeige zurückziehen muss, auf der ein Hacker zusammen mit ausgestorbenen Tierarten zu sehen ist. Im Anzeigentext warb Microsoft, dass seine Software Daten so gut sichere „wie ein Safe“. Die Anzeige war in den November-Ausgaben der Magazine „Time“ und „ITWeb Brainstorm“ erschienen. Weiterlesen

Simbabwes Luftwaffenchef wird plötzlich Großgrundbesitzer

Die Machthaber nennen es Landreform, die Betroffenen Enteignung: Seit einem halben Jahr werden weiße Farmer in Simbabwe enteignet. Der autokratische Präsident Robert Mugabe versprach einst, das Land der Großgrundbesitzer und seiner landlosen Bevölkerung aufzuteilen; tausende Menschen wollte er damit ein Auskommen sichern. Doch bei der Landreform gehen die Bauern leer aus: Vertraute des Präsidenten reißen sich Güter der enteigneten weißen Farmer unter den Nagel, berichtet die Tageszeitung „Die Rheinpfalz“. Weiterlesen

Chirac will ein Auge auf Afrika werfen

Gipfel  - Foto: Elysée
Eröffnung des Afrika-Frankreich-Gipfels im vergangenen Jahr in Kamerun. Foto: Archiv/elysée.fr

Bei der Eröffnung des 22. französisch-afrikanischen Gipfeltreffens in Paris haben in der vergangenen Woche der französische Präsident Chirac und der Uno-Generalsekretär Annan Friedensappelle an die Konfliktparteien in Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) gerichtet. Präsident Chirac versprach im Übrigen, Afrika ins Zentrum der Prioritäten Frankreichs zu rücken, berichtet die „Neue Zürcher Zeitung“. Weiterlesen

Wer stinkt, muss zu Fuß gehen

Nein zu Stinkern: Taxi-Fahrgäste, deren Deodorant unter der sengenden Sonne Südafrikas versagt, müssen in Johannesburg künftig mit einem längeren Fußmarsch rechnen. Mit einem Paket neuer Bestimmungen, die bis Ende Juni des Jahres vom Parlament verabschiedet sein sollen, erhalten die Fahrer der landestypischen Minibus-Taxen ein Vetorecht gegen schlecht riechende Passagiere. Dies berichtet die südafrikanische Zeitung „Sowetan“.

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