Aids-Medikamente: Raus und wieder rein – EU sagt “Nein“

Pillen  - Foto: Archiv/Wald
Der Betrug mit reimportierten Aids-Medikamenten soll bald ein Ende haben. Foto: Archiv/Wald

Seit dieser Woche sind in der Europäischen Union Wiedereinfuhren verbilligter Medikamente aus bestimmten Entwicklungsländern verboten. Um die so genannten Reimporte zu verhindern, werden Medikamente gegen Aids, Tuberkulose und Malaria, die von EU-Ländern vergünstigt in 76 Länder geliefert werden, mit einem besonderen Logo bedruckt. Dies teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. Diese Kennzeichnung soll illegal in Europa eingeführte Medikamente leichter erkennbar machen – so die Hoffnung der Kommission. Weiterlesen

Aids-Gala in Cannes bringt 1,1 Millionen Euro ein

Bei der Benefizgala in Cannes zu Gunsten des Kampfs gegen Aids wurden 1,1 Millionen Euro
eingenommen. Zu der Gala hatte Filmdiva Liz Taylor im Rahmen der weltweiten Filmfestspiele eingeladen. Liz Tayolor erklärte am vergangenen Donnerstagabend in der südfranzösischen Stadt, die Welt dürfe nicht angesichts der Epedemie nicht die Hoffnung verlieren. Der Kampf gegen die tödliche Immunschwäche sei noch nicht beendet. Weiterlesen

U2-Sänger Bono drängt Blair zum Kampf gegen Aids in Afrika

Tony Blair - Foto: No. 10
Großbritanniens Premier Tony Blair. Foto: No. 10

Der Sänger der Popgruppe U2, Bono, und sein irischer Landsmann Bob Geldof forderten bei einem Treffen mit dem britischen Premierminister Tony Blair mehr internationale Maßnahmen gegen Aids in Afrika. Das berichtet die Online-Ausgabe des „Darmstädter Echos“. Die Staats- und Regierungschefs sollten demnach auf dem bevorstehenden G-8-Gipfel in Evian ihre Unterschiede in der Irak-Frage überwinden und sich auf sich ein gemeinsames Vorgehen beim Kampf gegen Aids einigen. Dies sagte Bono am gestrigen Donnerstag nach einem Frühstück mit Blair. Weiterlesen

Mutmaßlicher Mörder von Münchnerin in Namibia geflohen

Namibia - Grafik: CIA
Karte Namibias. Grafik: CIA

Der mutmaßliche Mörder der Münchnerin Renate Gruber, die im September während ihres Urlaubs in Namibia erschossen
wurde, ist aus dem Gefängnis geflüchtet, berichtet das Hamburger
Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.
Der 22-jährige George Natangwe, ein aus dem Grenzgebiet zu Angola stammender Schwarzer, war von einem Wachmann aus dem Gefängnis von Karibib geholt worden, um ins Bezirksgericht gebracht zu werden. Auf
dem Fußweg dorthin soll Natangwe seinen Bewacher gebeten haben, aus einer Telefonzelle anrufen zu dürfen. Dann wurde der Wachmann von mehreren Unbekannten umringt. Natangwe gelang die Flucht. Weiterlesen

Auswärtiges Amt: Afrika teilweise gefährlich, Botswana nicht

Logo Auswärtiges Amt  - Grafik: AA
Logo des Auswärtigen Amts. Grafik: PR

Das bundesdeutsche Auswärtige Amt warnt vor der erhöhten Gefahr von terroristischen Anschlägen. Genannt wird auch das Horn von Afrika. Weitere Teile des Kontinents, wie etwa das von den jüngsten Anschlägen betroffene Nordafrika (Anschläge in Cassablanca/Marokko) oder das südliche Afrika, werden nicht genannt. Für Botswana selbst wird vom Auswärtigen Amt keine Gefährdung der Sicherheit gemeldet. Weiterlesen