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| De Beers sieht sinkenden Gewinnaussichten ins Auge. Foto: De Beers |
Wegen ungewisser Konjunkturaussichten fürchtet der weltgrößte Diamanten-Produzent De Beers aus Südafrika, der auch in Botswana Minen unterhält, ein weniger hochkarätiges Jahr, berichtet das Darmstädter Echo. Das Geschäft hänge wesentlich davon ab, wann wieder eine Erholung der Weltwirtschaft einsetze, teilte De Beers bei der Veröffentlichung der Jahresergebnisse für seine Handelsgesellschaft Diamond Trading Company (DTC) mit. Diese konnte im vergangenen Jahr ihren Umsatz mit Rohdiamanten um rund 16 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar steigern. Der Gewinn vor Steuern erhöhte sich um zwölf Prozent auf 570 Millionen Dollar. Über DTC laufen rund 40 Prozent der weltweiten Rohdiamanten-Verkäufe. De Beers selbst steht für 60 bis 65 Prozent der weltweiten Produktion.
